Laden...
Laden...
Spielen Sie einen konstanten Referenzton bei jeder Frequenz zwischen 20 Hz und 20 kHz mit Ihrer Wahl der Wellenform. Nützlich zum Stimmen, Kalibrieren, Lautsprechertests oder einfach um zu lernen, wie jede Wellenform klingt. Der Browser führt die Synthese durch — kein Plugin oder Download erforderlich.
Jede Wellenform hat eine andere harmonische Struktur und Klangfarbe.
Häufige Referenztonhöhen und Kalibrierungstöne.
Ein Tonerzeuger produziert einen kontinuierlichen Klang bei einer bestimmten Frequenz — einen reinen Ton, wie die gleichmäßige Note eines Stimmgabels. Im Gegensatz zur Musik, die normalerweise eine komplexe Mischung aus Harmonien und Klangfarben ist, hat ein erzeugter Ton eine klare, vorhersehbare Form. Das macht Tonerzeuger zum Arbeitstier im Werkzeugkasten jedes Audioingenieurs: Sie werden verwendet, um Instrumente zu stimmen, Mikrofone zu kalibrieren, die Frequenzantwort von Lautsprechern zu testen, Kanalpegel in einem Studio einzustellen und zu überprüfen, dass eine Audiokette keine Artefakte einführt. Dieses Tool läuft vollständig in Ihrem Browser unter Verwendung der Web Audio API und unterstützt die vier klassischen Wellenformen — Sinus, Rechteck, Sägezahn und Dreieck — im hörbaren Bereich von 20 Hz bis 20 kHz.
Sinus ist das reinste Einzelfrequenzsignal — am besten für Hörtests und Kalibrierung. Rechteck- und Sägezahnsignale sind hell und scharf, da sie viele Harmonien enthalten. Dreieck ist sanfter als Sägezahn, hat aber immer noch ungerade Harmonien.
Verwenden Sie den Logarithmus-Slider für breite Sweeps, die numerische Eingabe für genaue Werte oder klicken Sie auf ein Preset für gängige Töne wie A4 (440 Hz) oder 1 kHz.
Audio wird über Ihren Standardausgang wiedergegeben. Senken Sie den Lautstärke-Slider auf ein angenehmes Niveau — hohe Frequenzen und Rechteckwellen können bei hoher Verstärkung durchdringend klingen.
Während der Ton spielt, können Sie die Frequenz, Wellenform oder Lautstärke ändern — die Änderungen werden sanft angewendet, ohne den Oszillator neu zu starten.
Jede Wellenform hat die gleiche Grundfrequenz, aber mit einem anderen Satz von Obertönen (Fourier-Komponenten): Sinus — nur die Grundfrequenz, keine Harmonien Dreieck — ungerade Harmonien, die als 1/n^2 abfallen (sanft) Rechteck — ungerade Harmonien, die als 1/n abfallen (hohl) Sägezahn — alle Harmonien, die als 1/n abfallen (hell, summend) Konkrete Formen bei der Grundfrequenz f: sine(t) = sin(2πft) square(t) = sign(sin(2πft)) triangle(t) = (2/π) · arcsin(sin(2πft)) saw(t) = 2(ft - floor(ft + 0.5))
Die Tonhöhe — die wahrgenommene Note — wird durch die Grundfrequenz bestimmt, nicht durch die Wellenform. Eine 440 Hz Rechteckwelle und eine 440 Hz Sinuswelle sind beide ein A4, aber sie klingen unterschiedlich, weil die Rechteckwelle laute obere Harmonien enthält. Sinus ist die einzige Wellenform, die einen einzelnen Ton ohne Obertöne erzeugt, weshalb sie für Hörtests und Audio-Messungen verwendet wird: Sie wissen genau, was der Lautsprecher reproduzieren soll. Die anderen drei Wellenformen sind nützlich, um zu testen, wie eine Audiokette mit harmonischen Inhalten umgeht — Clipping, Verzerrung und Frequenzantwortprobleme sind in einer Sägezahn- oder Rechteckwelle viel einfacher zu erkennen als in einer Sinuswelle.
Referenz: MDN — OscillatorNode (Web Audio API)
| Einstellung | Wie es klingt |
|---|---|
440 Hz Sinus | Stimmgabel A über dem mittleren C Der Referenzton, der von Orchestern weltweit verwendet wird. |
1 kHz Sinus bei niedriger Lautstärke | Standard-Testton Verwendet zur Pegelkalibrierung in der Audiotechnik. |
60 Hz Sägezahn | Summender Brummton, wie ein elektrischer Fehler Referenzfrequenz des Stromnetzes (50 Hz in der EU). |
10 kHz Rechteck bei hoher Lautstärke | Durchdringendes Pfeifen Demonstriert, wie Harmonien Energie in sehr hohe Frequenzen drücken. |
Finden Sie Ihre Hochfrequenz-Hörgrenze mit einem 20 Hz - 22 kHz Sinusschwenk.
Überprüfen Sie, ob der linke, rechte und beide Kanäle korrekt verkabelt und ausgewogen sind.
Live-Eingangspegel mit Peak-, RMS- und Clip-Erkennung — keine Aufnahme.
Messen Sie die Verzögerung der Audioausgabe im Browser mithilfe von Basis-/Ausgangslatenz und einem Tap-Along-Test.
Zuletzt aktualisiert