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Sweep eine saubere Sinuswelle über das hörbare Spektrum und finde die höchste Frequenz, die du noch hören kannst. Verwende den Schieberegler, Voreinstellungen oder Feineinstellknöpfe, um einen Ton einzustellen, und markiere dann den höchsten Ton, den du gehört hast. Das Ergebnis wird mit typischen alterskorrelierten Cutoffs verglichen.
This tool plays pure sine waves that can sound piercing — start with low volume, never push past comfortable, and stop immediately if anything feels uncomfortable. High-frequency tones at high volume can cause temporary or permanent hearing damage. Use closed-back headphones for the most accurate result.
Common landmarks across the human hearing range.
Average upper-limit frequencies by age band. Real hearing varies a lot — these are reference points, not diagnoses.
| Age | Typical upper limit | Note |
|---|---|---|
| Under 18 | 20 kHz | Most teens still reach the full 20 kHz range. |
| 18–24 | 18 kHz | Common upper limit by the early twenties. |
| 25–34 | 16 kHz | Typical loss of 1-2 kHz from teens. |
| 35–44 | 15 kHz | Mosquito-tone range starts to fade. |
| 45–54 | 12 kHz | Many adults stop hearing past 12 kHz. |
| 55–64 | 10 kHz | Higher tones drop out without affecting speech. |
| 65+ | 8 kHz | Cutoff often well below the dialogue range. |
Ein Hörbereichstest spielt reine Töne bei steigenden Frequenzen ab und fordert Sie auf, den höchsten Ton zu markieren, den Sie noch hören können. Erwachsene verlieren typischerweise alle zehn Jahre einen Teil ihres Hochfrequenzhörens – ein Phänomen, das als Presbyakusis bekannt ist – aber Sie bemerken es nicht, da menschliche Sprache zwischen etwa 250 Hz und 4 kHz liegt, gut unter der Grenze für die meisten Menschen. Dieses Tool erzeugt saubere Sinuswellen direkt in Ihrem Browser mithilfe der Web Audio API, sodass die einzige Ausrüstung, die Sie benötigen, ein Paar Kopfhörer und ein ruhiger Raum ist. Es ist ein informelles Screening-Tool, kein Ersatz für ein klinisches Audiogramm von einem Audiologen, das die Hörschwellen in dB bei bestimmten Frequenzen in einem schalldichten Raum misst.
Geschlossene Kopfhörer liefern das genaueste Ergebnis, da sie Sie von Hintergrundgeräuschen isolieren. Senken Sie die Systemlautstärke, bevor Sie auf Play drücken.
Beginnen Sie bei etwa 1 kHz, damit Sie einen komfortablen Referenzpunkt haben, und schieben Sie dann nach oben mit dem Schieberegler oder den Voreinstellungen. Der Ton sollte steigen, während Sie nach rechts bewegen.
Wenn Sie über 12-15 kHz hinausgehen, wird der Ton dünner und schwerer zu hören. Stoppen Sie an dem Punkt, an dem der Ton vollständig ausblendet oder sich nicht mehr von der Stille unterscheidet.
Drücken Sie "Ich kann das hören", während der höchste Ton, den Sie wahrnehmen können, abgespielt wird. Die Referenztabelle unten zeigt, wie sich diese Grenze im Vergleich zu typischen Altersgruppen verhält.
Hörbereich des Menschen (junge Erwachsene): 20 Hz – 20 kHz Sprache-kritischer Bereich: 250 Hz – 4 kHz Typische altersbedingte Grenzen: Teenager: ~20 kHz 20er: ~17–18 kHz 30er: ~15–16 kHz 40er: ~14 kHz 50er: ~12 kHz 60er: ~10 kHz 70er+: ~8 kHz Phantomton-Trick (Mückenrington): 17 kHz oft für Erwachsene unhörbar, aber von Teenagern gehört
Die Cochlea — das schneckenförmige Organ in deinem Innenohr — nutzt Tausende von winzigen Haarzellen, um Schall in Nervenimpulse umzuwandeln. Die Haarzellen, die für hohe Frequenzen verantwortlich sind, sitzen am nächsten zum Eingang und erleiden im Laufe eines Lebens den meisten Verschleiß, weshalb das Hören hoher Frequenzen zuerst nachlässt. Sobald eine Haarzelle stirbt, wächst sie nicht nach, weshalb altersbedingter Hörverlust dauerhaft ist. Lärmexposition (Konzerte, Kopfhörer, Maschinen) beschleunigt den Schaden, indem sie dieselben Zellen belastet. Die hier gemessene Grenzfrequenz ist empfindlich gegenüber deiner Umgebung, der Frequenzantwort deiner Kopfhörer und der Ausgangsstufe deines Computers — behandle die Zahl also als Schätzung und nicht als absolute Angabe.
| Höchste gehörte Frequenz | Typische Altersabschätzung |
|---|---|
20 kHz | Unter 18 Vollständiger Jugendbereich — die meisten Menschen verlieren dieses Band in ihren Zwanzigern. |
17 kHz | 20er Mückenrington-Gebiet — gängige obere Grenze bei jungen Erwachsenen. |
14 kHz | 40er Sprache ist immer noch kristallklar, aber hochfrequente Details in der Musik werden dünner. |
10 kHz | 60er Becken und Zischlaute werden weicher, aber Gespräche sind nicht betroffen. |
Spiele Sinus-, Rechteck-, Sägezahn- oder Dreieckswellen bei beliebigen Frequenzen von 20 Hz bis 20 kHz.
Überprüfen Sie, ob der linke, rechte und beide Kanäle korrekt verkabelt und ausgewogen sind.
Live-Eingangspegel mit Peak-, RMS- und Clip-Erkennung — keine Aufnahme.
Messen Sie die Verzögerung der Audioausgabe im Browser mithilfe von Basis-/Ausgangslatenz und einem Tap-Along-Test.
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